Eine Märchenerzählerin im St. Elisabeth Haus e.V.

Es war einmal… eine Märchenerzählerin, verwandelt das Seniorenheim mit ihren Geschichten in eine zauberhafte Welt. Mit viel Einfühlungsvermögen und einer warmen Stimme entführte sie die Bewohnerinnen und Bewohner in Fantasien, die zum Staunen und Träumen einluden. Die Senioren lauschten aufmerksam, lachten und erinnerten sich an alte Märchen, die ihnen aus ihrer Kindheit vertraut waren.

Die geschulte Erzählerin verstand es, die Geschichten lebendig werden zu lassen. Sie nutzte verschiedene Stimmlagen, Gesten und kleine Requisiten, sodass die Märchen greifbar und für alle Sinne erlebbar waren. Besonders bemerkenswert war, wie die Senioren in die Erzählungen eintauchten und sich gegenseitig über ihre Lieblingsmärchen austauschten. Der Nachmittag war geprägt von Herzlichkeit, Freude und einer Atmosphäre, die zum Wiederholen einlädt.

Die Bewohner des St. Elisabeth Haus zeigten sichtlich Spaß und waren dankbar für diesen besonderen Moment. Die Märchenerzählerin brachte nicht nur Unterhaltung, sondern auch Erinnerungen, Inspiration und Gemeinschaft. Ein großartiger Nachmittag, der beweist: Geschichten verbinden Generationen und bereichern das Leben – gern immer wieder! So auch die Meinungen des Fördervereins !

Förderverein konnte Dank großzügiger Spende eine Lagerungshilfe anschaffen

Anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums der Baufirma Albert Egbert GmbH hat das Unternehmen im Herbst letzten Jahres einen großzügigen Betrag in Höhe von 3.300 € an den Förderverein St. Elisabeth Haus e.V. in Riesenbeck gespendet. Diese wertvolle Unterstützung ermöglichte die Anschaffung einer automatischen Lagerungshilfe, die einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner des St. Elisabeth Hauses in Riesenbeck leistet.

Diese Lagerungshilfe (die in einem Bett eingebaut wird) ist momentan eine einzigartige Lösung für die automatische und individuelle Dekubitus-Prävention (Druckgeschwüre) und sichere Neupositionierung von Bewohnern. U.a. sind Mobilisierung & Bewegung sowie die richtige Lagerung die wichtigsten Maßnahmen zur Dekubitus-Prophylaxe. Schon kleine Positionswechsel (Mikrolagerung) helfen, Druck zu verteilen. Bei der Lagerung der Bewohner ist ein häufiger Wechsel zwischen Rücken- und Seitenlage  erforderlich.  Der Einsatz der automatischen Lagerungshilfe – genannt Careturner – minimiert den Druck und es kann auf eine manuelle Umlagerung verzichtet werden.

Das bedeutet:

  • Individuelle Dekubitusprävention
  • Verbessertes Arbeitsumfeld und sicherer Umgang mit Bewohnern
  • Schafft Zeit für eine bessere Pflege
  • Reduziert schwere Belastungen für das Personal
  • Verbesserung der sensorischen Stimulation für Schlaf und Wohlbefinden

Mit dieser innovativen Lagerungshilfe erhalten Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung stark eingeschränkt sind, neue Möglichkeiten zur Steigerung ihres Wohlbefindens. Sie hilft, Defizite zu mindern und sorgt für mehr Komfort im Alltag.

Der Careturner wurde über mehrere Wochen bei einem Bewohner im St. Elisabeth Haus getestet. Der Bewohner hatte vor der Testphase ein Defizit in der Nahrungsaufnahme mit starkem Gewichtsverlust. Schon nach einigen Tagen stellte sich eine positive Veränderung bei dem Bewohner ein. Besonders erfreulich ist, dass die Angehörigen des ersten Bewohners, bei dem die Lagerungshilfe zum Einsatz kommt, von einer deutlich positiven Entwicklung des Allgemeinzustandes berichten. Der Bewohner wirkt erholter, zeigt einen regulierten Tag-Nacht-Rhythmus und kann die Mahlzeiten wieder im gewohnten Tagesablauf einnehmen. Im Tagesverlauf zeigt er sich wacher und kommunikativer, reagiert vermehrt auf Ansprache.

Die großzügige Spende der Firma Egbert setzt nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern des St. Elisabeth Hauses, sondern trägt auch dazu bei, das Wohlbefinden und die Lebensqualität vieler Menschen im Haus nachhaltig zu fördern. Der Förderverein bedankt sich herzlich für die Unterstützung und freut sich über die positiven Veränderungen, die durch das Engagement der Albert Egbert GmbH möglich wurden.

Eine Seniorenfahrt zum Gartencenter Moubis

16. Dezember 2025

Ein stimmungsvoller Ausflug in der Adventszeit

Adventszeit, Weihnachtszeit – was gibt es da Schöneres, als in einem Gartencenter all die ausgestellten bunten Weihnachtskugeln, die Weihnachtsbäume, Eisenbahnen und vieles mehr zu bestaunen. Zu diesem Erlebnis hat der Förderverein St. Elisabeth Haus einige Bewohnerinnen und Bewohner zu einem Seniorenausflug in das Gartencenter Moubis nach Ibbenbüren eingeladen.

Die Vorfreude war groß: am 16.12.25 startete die Gruppe nachmittags  mit einem Taxi. Bereits während der Fahrt sorgten Weihnachtslieder im Radio für die passende Einstimmung und verbreiteten fröhliche Stimmung. Am Ziel angekommen, wurden die Seniorinnen und Senioren in der Eingangshalle von zwinkernden Nikoläusen und putzigen Rentieren begrüßt.

Eine üppige Blumenpracht empfing die Besucher und sorgte für viele Glücksmomente. Überall erstrahlten farbenfrohe Blumen, dekorative Blumentöpfe, kunstvolle Gestecke, Kerzen und leuchtende Lichterketten. Es wurde gefachsimpelt und gemeinsam durch die festlich dekorierten Reihen geschlendert, bis die Gruppe die beeindruckende Abteilung mit den aufgestellten Weihnachtsbäumen erreichte.

Die Vielfalt der Bäume – groß und klein, echt und unecht – begeisterte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Besonders ins Auge fiel die Abteilung mit dem reichhaltigen Christbaumschmuck: Weihnachtskugeln in allen Farben, mit und ohne Glitzer, funkelnde und blinkende Lichterketten sowie liebevoll gestaltete Weihnachtspyramiden, die sich drehten und dabei leise Weihnachtslieder spielten, sorgten für strahlende Gesichter.

Die Herren der Schöpfung versammelten sich derweil begeistert um die große Modelleisenbahn, die sich durch eine detailreich gestaltete Winterlandschaft schlängelte. Die liebevollen Details und das stimmungsvolle Ambiente zogen alle in ihren Bann und luden zum Verweilen und Staunen ein.

Schließlich lockte der verführerische Duft von Kaffee und frischen Waffeln die Ausflügler an eine festlich gedeckte Kaffeetafel im Gartencenter. Bei köstlichem Kuchen, heißem Kaffee und angeregten Gesprächen entstand ein wunderschönes, vorweihnachtliches Kaffeekränzchen, bei dem viele Erinnerungen an vergangene Zeiten geteilt wurden. Es wurde viel gelacht und die Stimmung war heiter und ausgelassen.

Nach einer gemütlichen Stärkung wurde langsam der Heimweg angetreten. Zurück im St. Elisabeth Haus waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeindruckt und dankbar für diesen glanzvollen, glitzernden und stimmungsvollen Nachmittag. Die Fahrt zum Gartencenter Moubis war eine wundervolle Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Seniorenfahrt zum Hofladen Löbke

Ein goldener Oktobertag voller Vorfreude

Am 2. Oktober 2025 war es wieder so weit: Der Förderverein organisierte zusammen mit dem St. Elisabeth Haus eine Seniorenfahrt. Ziel des Ausflugs war der liebevoll geführte Hofladen Löbke in Ibbenbüren. Viele erinnerten sich an frühere Ausflüge und die schönen Erlebnisse und wollten sich diesen Ausflug nicht nehmen lassen.

Erwartungsvolle Stimmung im Pflegeheim

Am frühen Nachmittag trafen sich alle Teilnehmenden im Eingangsbereich des St. Elisabeth Hauses. Die Stimmung war erwartungsvoll, fröhlich und ein bisschen aufgeregt. Gespräche über das Ziel und die herbstliche Landschaft begleiteten das Einsteigen.

Erinnerungen und gute Laune

Die Fahrt in Richtung Ibbenbüren verging wie im Flug. Viele Bewohnerinnen und Bewohner teilten Erinnerungen an frühere Ausflüge oder Erlebnisse auf dem Land. Die entspannte Atmosphäre sorgte dafür, dass sich alle wohlfühlten und die Busfahrt sichtlich genossen.

Ankunft: Eindrucksvolle Kürbisdekoration und tierische Freunde

Am Hofladen Löbke angekommen, wurden alle herzlich empfangen. Der herbstlich dekorierte Eingangsbereich ließ sofort echte Herbststimmung aufkommen: Überall leuchteten Kürbisse in allen Formen und Farben, liebevoll arrangiert mit Herbstblumen, Strohballen und kleinen Dekorationen. Eine besondere Attraktion waren die kunstvoll gestalteten „Kürbis-Tiere“ – fantasievolle Skulpturen, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten brachten.

Fotomomente und Erkundung des Hofladens

Ein Höhepunkt des Ausflugs war das Fotografieren mit den Kürbis-Tieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner posierten gerne einzeln, immer begleitet von einem herzlichen Lachen. Anschließend folgte ein Rundgang durch den Hofladen mit seinen regionalen Produkten, selbstgemachten Marmeladen und kleinen Leckereien.

Gemeinsames Genießen und Plaudern

Die Gruppe erwartete eine festlich gedeckte Kaffeetafel. Bei frisch gebackenem Kuchen, duftendem Kaffee und netten Gesprächen ließen sich alle die Köstlichkeiten schmecken. Die Atmosphäre war herzlich und familiär, das Lachen und die Freude übertrugen sich auf das gesamte Team. Viele nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen oder einfach die bunte Herbstlandschaft zu genießen.

Rückfahrt und positive Nachwirkung

Am Nachmittag trat die Gruppe glücklich und zufrieden die Rückfahrt an. Noch im Bus wurden die schönsten Momente des Tages besprochen. Zurück im St. Elisabeth Haus blieb die positive Stimmung spürbar – die gemeinsamen Erlebnisse stärkten das Zusammengehörigkeitsgefühl, sorgten für Gesprächsstoff und schenkten allen neue Energie und Lebensfreude.

Solche Ausflüge sind mehr als nur eine willkommene Abwechslung im Alltag – sie schenken Freude, schaffen bleibende Erinnerungen und lassen die Gemeinschaft wachsen. Die Seniorenfahrt zum Hofladen Löbke war ein rundum gelungener Tag, der noch lange in den Herzen aller Teilnehmenden nachklingen wird.

Danke an alle Unterstützer des Fördervereins St. Elisabeth Haus e.V.

Anschaffung eines großflächigen Fernsehers für den Gemeinschaftsraum

Stärkung des Gemeinschaftslebens und der Lebensqualität im St. Elisabeth Haus

Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung des Alltags der Bewohnerinnen und Bewohner wurde im St. Elisabeth Haus die Anschaffung eines großflächigen Fernsehers für den Gemeinschaftsraum beschlossen. Ziel dieser Maßnahme ist es, das gemeinschaftliche Erleben zu fördern und vielfältige Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten zu schaffen.

Beweggründe und Überlegungen

Die Entscheidung für einen neuen Fernseher wurde nach sorgfältiger Abwägung der Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner getroffen. Im Vordergrund standen dabei der Wunsch nach einem besseren Gemeinschaftserlebnis, die Möglichkeit zur Durchführung vielseitiger Aktivitäten sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit durch größere und klarere Bilddarstellung.

Displaygröße, Bildqualität und Benutzerfreundlichkeit

Bei der Auswahl des Geräts wurde auf eine großzügige Displaygröße geachtet, um auch größeren Gruppen ein angenehmes Seherlebnis zu ermöglichen. Die hohe Bildqualität und der klare Klang tragen dazu bei, dass sowohl Filme als auch interaktive Spiele und Präsentationen in bester Qualität erlebt werden können.

Förderung des Austauschs und gemeinsamer Aktivitäten

Der neue Fernseher eröffnet vielfältige Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten. Neben klassischen Filmabenden werden auch Spiele, Rätselrunden und Informationsveranstaltungen angeboten. Diese Angebote fördern den Austausch, das Miteinander und tragen positiv zur Atmosphäre bei. Das gemeinsame Erleben stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgt für Freude im Alltag.

Unterstützung durch den Förderverein und die Kreissparkasse Steinfurt

Die Realisierung dieses Projekts (Oktober 2025) wurde durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins St. Elisabeth Haus sowie durch eine Spende der Kreissparkasse Steinfurt in Höhe von 500 € ermöglicht. Ihr Engagement und ihre finanzielle Hilfe haben es erst ermöglicht, das Vorhaben umzusetzen und den Bewohnerinnen und Bewohnern einen echten Mehrwert zu bieten.

Positive Auswirkungen auf das Gemeinschaftsleben und die Lebensqualität

Die Anschaffung des großflächigen Fernsehers stellt eine bedeutende Bereicherung für das St. Elisabeth Haus dar. Sie trägt dazu bei, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner spürbar zu verbessern, fördert die Gemeinschaft und schafft neue Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse. Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Förderer, die dies ermöglicht haben.

Ein Jahr Förderverein St. Elisabeth Haus e.V.

„Warum sollten nur Kindergärten und Schulen einen Förderverein haben?“, fragte sich Maria Oechtering vor gut einem Jahr. Die Vorsitzende des Fördervereins St. Elisabeth Haus e.V. war überzeugt: Auch ein Altenheim verdient zusätzliche Unterstützung, um seinen Bewohnerinnen und Bewohnern besondere Momente zu ermöglichen.

Am 19. August 2024 wurde der Förderverein St. Elisabeth Haus e.V. gegründet. Acht engagierte Gründungsmitglieder bildeten damals den Vorstand. Heute, nur ein Jahr später, zählt der Verein bereits über 60 Mitglieder.

Zu den ersten Schritten gehörten das Sammeln von Spenden und die Erstellung eines Flyers sowie einer Homepage, um auf den neuen Verein aufmerksam zu machen und weitere Mitglieder sowie Sponsoren zu gewinnen. Bereits früh stellten sich die Volksbank im Münsterland eG, die Kreissparkasse Steinfurt sowie die Firmen Beermann und Lammert Druck aus Riesenbeck als wichtige Unterstützer an die Seite des Fördervereins und gaben ein finanzielles Startsignal.

In enger Abstimmung mit der Heimleitung, Marion Meiners, werden regelmäßig Ideen entwickelt, die den Alltag im St. Elisabeth Haus bereichern. So konnte bereits eine mobile Küche angeschafft werden, mit der gemeinsames Kochen und Backen möglich ist. Auch sogenannte Nesteldecken – beruhigende Decken speziell für demenziell erkrankte Bewohnerinnen und Bewohner – wurden bereitgestellt. Mit großartiger Unterstützung der Heereman-Stiftung konnte der Förderverein die „Hundetherapie“ für Demenzkranke für das Jahr 2025 buchen. Darüber hinaus finanziert der Förderverein kleine Alltagsfreuden wie Eisdielenbesuche oder einen geselligen Abend in der Kneipe, stets begleitet von Ehrenamtlichen.

„Im ersten Jahr haben wir vor allem Erfahrungen gesammelt: Was fehlt im Alltag, wo können wir unterstützen, welche Angebote bringen echte Lebensfreude?“, so Oechtering. Die Entscheidung, welche Projekte gefördert werden, trifft der Verein eigenständig.

Auch künftig soll das Angebot vielfältig bleiben. Ziel ist es, das Leben jeder Bewohnerin und jeden Bewohners durch zusätzliche Angebote zu bereichern. Ein besonderes Highlight war zuletzt eine Tagesfahrt an den Möhnesee, die dank eines Inklusionsschecks des Landes NRW möglich wurde.

Nach einem Jahr zieht die Vorsitzende ein klares Resümee: „Wir haben die Gründung nicht bereut. Schon jetzt konnten wir viele schöne Projekte umsetzen – und das Lachen der Bewohnerinnen und Bewohner ist jede Mühe wert.“

Der Förderverein St. Elisabeth Haus e.V. freut sich über neue Mitglieder und Spenden. Wer sich engagieren möchte, kann dies aktiv oder auch in Form einer stillen Mitgliedschaft tun. Interessierte können sich über die Homepage, www.foerderverein-st-elisabeth-haus.de oder direkt bei Maria Oechtering melden. Mobil: 0151 – 11 71 59 02 oder per E-Mail: maria.oechtering@gmx.de

Seniorenfahrt zum Möhnesee begeistert Bewohner*innen des St. Elisabeth Haus

Ein Tag voller Erinnerungen, Genuss und Gemeinschaft

Förderverein erfüllt Herzenswunsch

Dank einer großzügigen Zuwendung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen konnte der Förderverein St. Elisabeth Haus e.V. einen lang gehegten Wunsch erfüllen: Die Bewohner*innen des Altenheims St. Elisabeth Haus in Riesenbeck – Menschen mit und ohne Behinderung – unternahmen einen unvergesslichen Ausflug zum Möhnesee.

Ein Ausflug, der verbindet

Schon früh am Morgen des 07.08.25 startete der Bus, die Vorfreude war spürbar. Die Fahrt zum Möhnesee war geprägt von angeregten Gesprächen und dem Austausch von Erfahrungen und Erinnerungen. Viele Senior*innen verbanden persönliche Geschichten mit dem Ausflugsziel, sodass schon die Anreise zu einer Reise in die Vergangenheit wurde.

Genuss und Kirmeshighlight an der Pfeffermühle

Highlight des Tages war der Besuch der „Pfeffermühle“, einem beliebten Restaurant mit herrlichem Blick über den glitzernden See. Bei bestem Wetter genossen die Teilnehmenden ein köstliches Mittagessen. Die Terrasse lud dazu ein, gemeinsam Kaffee und Kuchen zu genießen und den frischen Wind zu spüren, der die warme Sommerluft angenehm durchbrach. Ein weiteres Highlight wartete unterhalb der „Pfeffermühle“: Dort war eine kleine Kirmes aufgebaut. Neben Kirmesbuden und Fahrgeschäften war ein nostalgisches Riesenrad in Betrieb. Einige Bewohner*innen ließen sich diesen Moment nicht entgehen und drehten voller Freude ihre Runden in einer Gondel. Es war ein bewegender Augenblick – alte Erinnerungen wurden wach, und gleichzeitig spürte man die besondere Freude, solch ein Erlebnis noch einmal teilen zu können.

Abschluss mit Rundfahrt und Stauseemauer

Nach dem kulinarischen Genuss folgte eine Rundfahrt auf der Südseite des Möhnesees. Die Gruppe hielt an der imposanten Stauseemauer, wo Zeit blieb für Erinnerungsfotos und einen letzten Blick auf die beeindruckende Landschaft. Die Senior*innen tauschten Eindrücke aus und freuten sich über das außergewöhnliche Erlebnis.

Ein Tag voller Lebensfreude

Der Seniorenausflug zum Möhnesee war ein großartig angelegtes, emotionales Ereignis. Erinnerungen wurden geweckt, neue entstanden. Das Gemeinschaftsgefühl wuchs, und die Freude über das gelungene Ausflugsziel und das gute Wetter war bei allen Teilnehmenden spürbar.

Der Förderverein St. Elisabeth Haus e.V. und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW haben mit diesem Tag gezeigt, wie wertvoll solche Aktionen für die Bewohner*innen sind. Sie bereichern den Alltag und schaffen Momente, die lange nachklingen werden.